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Orte an der Amalfiküste: Ferienhäuser & Ferienwohnungen

Wir geben Ihnen hier einen Überblick der schönsten Orte an der Amalfiküste. Unser Tipp: Bewegen Sie sich auch abseits der touristischen Routen! Besuchen Sie etwa das idyllische Bergdorf Albori, wo Sie ins Leben der Einheimischen eintauchen können.

 

Orte an der Amalfiküste: Ferienhäuser & Ferienwohnungen

Wir geben Ihnen hier einen Überblick der schönsten Orte an der Amalfiküste. Unser Tipp: Bewegen Sie sich auch abseits der touristischen Routen! Besuchen Sie etwa das idyllische Bergdorf Albori, wo Sie ins Leben der Einheimischen eintauchen können.

Die Amalfiküste - Ein Urlaubsparadies

Die Amalfiküste bezaubert Besucher mit ihren vielen pittoresken Dörfern - hier ein kleiner Überblick unserer Lieblingsorte:

Amalfi wurde im 4. Jahrhundert nach Chr. von den Römern gegründet. Charakteristisch für diesen heiteren Küstenort sind die weißen Häuser, verteilt über die Berghänge, und das knappe Schwemmland am Ufer. Der bekannte Dom, dem Heiligen Andreas geweiht, stammt aus dem 10. Jahrhundert; er ist über eine hoch ansteigende, steile Treppe zu erreichen. Zu ihm gehört auch der Kreuzgang „Chiostro del paradiso“ aus dem 13. Jahrhundert, mit Resten aus Römerzeit und Mittelalter. Im Hinterland der Stadt ist das Tal der Mühlen besonders reizvoll, mit vielen Bächen und kleinen Wasserfällen.

Atrani ist antiken Ursprungs und gehörte bis zum 16. Jahrhundert zur Republik Amalfi. Die Kirche San Salvatore de'Bireto war die Kirche der Dogen von Amalfi: Hier wurden sie gewählt, ins Amt eingesetzt und begraben.

Cetara ist ein altes Fischerdorf. Es liegt an einer kleinen Bucht mit zwei von Felsen eingefassten Stränden, malerisch an die Hänge eines tiefen Tals gekauert. Mitten im Dorf liegt die Kirche San Pietro mit dem interessanten mittelalterlichen Glockenturm.

Conca dei Marini - Auf der Landspitze „Capo di Conca“ wurde im 16. Jahrhundert ein Turm erbaut, vom dem aus man ein weitgestrecktes Panorama bewundern kann. An der westlichen Flanke der kleinen Halbinsel liegt die wunderbare "Grotta Smeralda", die mit der berühmteren "Blauen Grotte" von Capri keinen Vergleich zu scheuen braucht. 

Furore verdankt seine Berühmtheit vor allem dem tiefen Einschnitt, der die Küste in Richtung Hinterland unterbricht, eine Art süditalienischer Fjord. Die Straße, die herrliche Ausbliche auf die Küste und das Tal bietet, führt ins Innere der Hochebene von Agerola bis 650 m über dem Meer. Hier wechseln sich weite Wiesen, durchzogen von kleinen Bächen und Obstgärten, mit dichten Wälden ab - ideal für alle, die ruhige, entspannende Spaziergänge lieben. 

Maiori liegt am Ausgang des Tramonti-Tals und ist vor allem beliebt wegen seines langen Sandstrands und der von Palmen gesäumten Uferpromende. Der Ort wurde bereits im 9. Jahrhundert gegründet. Jedoch zerstörte die Flutkatastrophe von 1954 große Teile davon, die im modernen Stil wieder aufgebaut wurden. Bemerkenswert sind die Kirche Santa Maria a Mare mit ihrer bunten Majolikakuppel und der bunte, lebhafte Freitagsmarkt.

Minori ist einer der ältesten Orte an der Amalfiküste. So kann man heute noch Reste einer im 1. Jahrhundert n. Chr. erbauten römischen Villa mit Fresken, Tonkrügen etc. besichtigen. Interessant ist auch die Basilika Santa Trofimena, in der die Reliquien des Schutzheiligen von Amalfi aufbewahrt werden. Minori war (und ist teilweise noch heute) für seine hausgemachten Nudeln, den „Limoncello“ und die Papierherstellung bekannt.

Positano war bis in die 1950er Jahre noch ein kleines Fischerdorf. Während des Zweiten Weltkriegs kamen viele europäische Künstler und Schriftsteller hierher. In den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckten es schließlich die "Reichen und Berühmten" für sich, Sophia Loren ebenso wie Mick Jagger. 

Praiano, eigentlich ein Fischer- und Bauerndorf, ist heute ein Ferienort mit Hotels und zahlreichen privaten Ferienunterkünften. Von seiner wichtigen Vergangenheit als Sitz der Sommerresidenz der Dogen von Amalfi und Standort für Seidenproduktion bleibt die Pracht der Majolikakuppel der Kirche S. Gennaro und der Pfarrkirche S. Luca mit ihren vielen Gemälden des 16. Jahrhunderts. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick. Sehr interessant ist auch die Kunstausstellung im "Torre a mare", einem mittelalterlichen Turm. 

Ravello ist wie Amalfi eine römische Gründung aus dem 4. Jahrhundert. Der Ort liegt etwa 300 m über dem Meer, besondere Attraktionen neben dem Dom aus dem 11. Jahrhundert sind die Villa Rufolo aus dem 13. Jahrhundert und die Villa Cimbrone, beide mit einem einzigartigen Ausblick. Wegen seiner landschaftlichen Schönheit entwickelte sich der Ort im 19. Jahrhundert zum Reiseziel für Nobeltouristen, unter ihnen auch Richard Wagner. Ihm zu Ehren findet seit 1953 im Garten der Villa Ruffino jedes Jahr das "Ravello Festival" statt. 

Scala ist ein kleines Städtchen im Herzen der "Monti Lattari", die erste Siedlung an der Amalfiküste. Zwei ineinander verschlungene Täler verbinden Scala mit Amalfi und Ravello. Der Ort war Adelswohnsitz während der Seerepublik. Viele Pfade und die charakteristischen Treppen führen die Gäste durch eine reichgegliederte Landschaft mit Kastanienwäldern und alten Gebäuden.

Vietri sul Mare ist ein Badeort mit einem breiten Sandstrand und modernen Strandbädern. Der Dom San Giovanni Battista mit seinem schönen Glockenturm gilt als Wahrzeichen der Stadt. Vietri ist auch berühmt für seine bunte Keramik, seit dem Mittelalter werden hier Teller, Vasen, Keramikfliesen etc. hergestellt, zu bewundern auch im Keramikmuseum.